Prinz Harry hat einen weiteren Rechtsstreit um die Sicherheit der Polizei im Vereinigten Königreich verloren. Er lebt in den Vereinigten Staaten, möchte aber, dass seine Familie bei Besuchen in seinem Heimatland geschützt wird. Der Richter lehnte seinen Antrag wiederholt ab, aber Harry legte weiterhin Berufung ein.
Wie andere Mitglieder der britischen Königsfamilie erhielt auch Harry einen vom Staat bezahlten Polizeischutz. Diese Sicherheit wurde jedoch eingestellt, als er 2020 zurücktrat und mit seiner Familie in die Vereinigten Staaten zog.
Im Februar 2024 entschied ein Richter, dass Harry und seine Familie nicht automatisch Anspruch auf Polizeischutz haben, solange sie sich im Vereinigten Königreich aufhalten. Der Herzog von Sussex, der sich ohne Schutz nicht sicher fühlt, legte dagegen Berufung ein. Aber auch diesen Einspruch hat er verloren.
Harry hat bereits vorgeschlagen, selbst für den Polizeischutz zu zahlen. Das britische Außenministerium will jedoch keine geheimdienstlichen Informationen mit anderen Sicherheitsbehörden austauschen.
Es ist noch nicht klar, ob der Prinz nach diesem Urteil erneut rechtliche Schritte einleiten wird.


