Großherzogin Maria Teresa von Luxemburg hat sich einer geplanten chirurgischen Behandlung unterzogen. Das bestätigte ein Sprecher des luxemburgischen Hofes am Mittwoch auf Anfrage. Demnach habe der Eingriff „unter den bestmöglichen Bedingungen“ stattgefunden.
Die 69-Jährige, Ehefrau von Großherzog Henri von Luxemburg, befinde sich auf dem Weg der Genesung. Als Teil ihres Erholungsprozesses werde sie für einen begrenzten Zeitraum auf Krücken angewiesen sein. Weitere Details zur Art des Eingriffs wurden nicht bekannt gegeben.
Bereits zu Wochenbeginn war öffentlich sichtbar geworden, dass Maria Teresa gesundheitlich eingeschränkt ist. Das luxemburgische Hofamt veröffentlichte ein Video, das zeigt, wie das Großherzogspaar auf Schloss Berg singende Kinder mit Lampions empfing. Anlass war das Fest Lichtmess, bei dem Kinder traditionell von Tür zu Tür ziehen. In den Aufnahmen war zu sehen, dass die Großherzogin dabei auf Krücken ging.
Über die genaue Ursache der aktuellen Operation machte der Hof keine Angaben. Bekannt ist jedoch, dass Maria Teresa bereits im Jahr 2019 an ihrem rechten Knie operiert worden war und sich damals über mehrere Wochen hinweg erholen musste.
Das Großherzogliche Haus betonte, dass es der Großherzogin den Umständen entsprechend gut gehe und sie ihre offiziellen Aufgaben schrittweise wieder aufnehmen werde, sobald es ihr Gesundheitszustand zulasse.


