Herzogin Meghan ist mit ihrem Podcast „Confessions of a Female Founder“ beschäftigt, in dem sie über die Herausforderungen für weibliche Unternehmer berichtet. In einer Folge geht es ihr nicht um das Geschäftliche, sondern um ihre Schwangerschaften und die damit verbundene krasse Gewichtszunahme.
Herzogin Meghan gibt in ihrem Podcast Einblicke in die Probleme von weiblichen Unternehmern und berichtet auch über die eigenen Herausforderungen. In einer Folge berichtet sie im Gespräch mit der Unternehmerin Sara Blakely über ihre beiden Schwangerschaften mit Sohn Archie und Tochter Lilibet. Sie klagt über ihren riesigen Bauch und die starke Gewichtszunahme.
Gewichtszunahme von mehr als 30 Kilo
Während ihrer beiden Schwangerschaften mit Sohn Archie und Tochter Lilibet hat Herzogin Meghan mehr als 30 Kilogramm zugenommen. Im Gespräch mit Sara Blakely erinnert sie sich an das Jahr 2019 zurück, als ihr Sohn Archie geboren wurde. Damals waren sie und ihr Ehemann Prinz Harry noch arbeitende Mitglieder des britischen Königshauses. Gemeinsam mit Harry nahm Meghan öffentliche Termine wahr.
Meghan erklärt, dass sie während ihrer Termine Schuhe mit fünf Zentimeter hohen, spitzen Stilettos trug, was kein leichtes Unterfangen war. Sie erinnert sich, dass ihr Gewicht aufgrund des riesigen Bauchs vorn lag. Die Herzogin fragte sich in solchen Situationen, wie es sein kann, dass sie nicht umkippt und mit dem Gesicht auf dem Boden landet.
Hilfe von Ehemann Harry
Bei ihren öffentlichen Terminen bekam Meghan Hilfe von Ehemann Harry. Sie klammerte sich an ihn und dachte, dass er sie nicht hinfallen lassen soll.
Seit 2018 sind Meghan und Harry verheiratet. Sie feierten kürzlich ihren siebten Hochzeitstag. Ihre Arbeit für die britische Königsfamilie beendeten sie und Harry nicht ganz ein Jahr nach der Geburt ihres Sohnes Archie. In den USA begann das Paar ein neues Kapitel. Die Familie lebt im kalifornischen Montecito. Töchterchen Lilibet wurde 2021 geboren. Damals lebte Queen Elizabeth II. noch. Harry und Meghan baten die Queen um Erlaubnis für den Namen.
Quellen: Bunte, Kronen Zeitung, Focus


