Die frühere Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres hat nach längerer Zeit im Ausland wieder einen festen Wohnsitz in den Vereinigten Staaten erworben. Wie das US-Magazin People berichtet, kaufte die 68-Jährige eine neue Villa im kalifornischen Montecito, nahe Santa Barbara. Der Kaufpreis soll bei rund 27,4 Millionen US-Dollar gelegen haben.
Die Immobilie gehörte zuvor dem Filmproduzenten Brian Grazer. Montecito gilt seit Jahren als bevorzugter Wohnort zahlreicher Prominenter und zählt zu den exklusivsten Gegenden Kaliforniens.
DeGeneres hatte die USA im Jahr 2024 mit großer öffentlicher Aufmerksamkeit verlassen. Anlass war die Wiederwahl von Donald Trump, nach der sie gemeinsam mit ihrer Ehefrau, der Schauspielerin Portia de Rossi, nach England zog. Damals erklärte DeGeneres, sie seien kurz vor der Wahl angekommen und am nächsten Morgen mit zahlreichen emotionalen Nachrichten von Freunden aufgewacht. In diesem Moment habe sich für sie die Entscheidung ergeben, zunächst im Vereinigten Königreich zu bleiben.
Leben zwischen England und Kalifornien
Nach Angaben von People bedeutet der neue Immobilienkauf jedoch keine vollständige Rückkehr in die USA. Ellen DeGeneres und Portia de Rossi planen demnach, ihre Zeit künftig zwischen ihrer neuen Villa in Montecito und ihrem Haus in England aufzuteilen.
Montecito ist seit Jahren eine prominente Adresse für internationale Stars. Unter den dort lebenden Persönlichkeiten befinden sich unter anderem Gwyneth Paltrow, Jennifer Aniston sowie Prinz Harry und Meghan Markle.
Mit dem Immobilienkauf setzt DeGeneres ein weiteres Zeichen für einen neuen Lebensabschnitt nach dem Ende ihrer langjährigen Talkshow-Karriere – mit einem Lebensmodell, das sich künftig auf zwei Kontinente verteilt.


